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27.11.2017 10:36 Uhr
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Die Wunstorfer Sportkegler feiern bei den Dreibahnenmeisterschaften in Wolfsburg ihre Meister (v.l.n.r): Hans-Jürgen Meier, Andreas Höper, Veronika Ebeling, Daniel Theis und Friedel Baertz.

Die Wunstorfer Sportkegler feiern bei den Dreibahnenmeisterschaften in Wolfsburg ihre Meister (v.l.n.r): Hans-Jürgen Meier, Andreas Höper, Veronika Ebeling, Daniel Theis und Friedel Baertz.

Veronika Ebeling und Hans-Jürgen Meier sind Bezirksmeister Dreibahnen

Am Wo­chen­ende fan­den die Be­zirks­meis­ter­schaf­ten Drei­bah­nen in Wolfs­burg statt. Für den Sport­keg­ler-Ver­ein Wunstorf tra­ten eine Mann­schaft und sechs Ein­zel­spie­ler an. Beim Drei­bah­nen­ke­geln wer­den der Reihe nach alle drei Bahn­ar­ten ge­spielt: Boh­le, Schere und Clas­sic. Ob­wohl die Wunstor­fer nie auf Schere oder Clas­sic trai­nie­ren kön­nen, neh­men sie an den jähr­li­chen Meis­ter­schaf­ten teil. Auf je­der Bahn­art sind vier Mal zehn Wurf zu ke­geln, so­dass je­der Keg­ler in der Summe 120 Wurf ab­sol­viert. Der Schnitt, d.h. die An­zahl Ke­gel, die man pro Wurf tref­fen soll­te, va­ri­ie­ren; für Bohle liegt er mit 7 am höchs­ten, bei Schere und Clas­sic sind je­weils nur 6 bzw. 5 Holz Schnitt.

Am Sams­tag be­legte die Wunstor­fer Mann­schaft mit ins­ge­samt 3023 Holz den fünf­ten Platz. Am fol­gen­den Tag ver­such­ten die Sport­keg­ler ihr Glück bei den Ein­zel­wett­be­wer­ben. Hans-Jür­gen Meier setzte sich un­ter den vier B-Her­ren so­gleich mit 293 auf Bohle an die Spit­ze. Auch auf Schere er­zielte er das höchste Holz (279). Da­nach wurde es je­doch span­nend, denn seine Ge­gen­spie­ler ka­men auf den Clas­sic­bah­nen bes­ser zu­recht. Mit 220 spielte Meier nur das dritt­beste Er­geb­nis, doch er hatte so gut vor­ge­legt, dass an sei­nem Sieg nicht mehr zu rüt­teln war: 792 lau­tete sein End­er­geb­nis – fünf Holz mehr als der Zweit­plat­zier­te. Ver­dient wurde er bei der Sie­ger­eh­rung zum Be­zirks­meis­ter Drei­bah­nen gekürt. Die­selbe Ehre wurde auch Ve­ro­nika Ebe­ling zu­teil, die bei den Da­men C keine Kon­kur­renz hat­te. So ent­stand bei ih­ren eher mäßi­gen ers­ten Bah­nen – Bohle (282), Schere (256) – kein Druck. Dies wusste Ebe­ling auf Clas­sic end­lich zu nut­zen und glänzte mit 254 Holz. Ins­ge­samt er­zielte sie 792 Holz und war da­mit bes­ser als die meis­ten Her­ren ih­rer Ka­te­go­rie. Die ü­b­ri­gen Wunstor­fer Star­ter konn­ten sich nicht zu den Lan­des­meis­ter­schaf­ten qua­li­fi­zie­ren, hat­ten je­doch trotz­dem Spaß an ih­rer Teil­nah­me: Frie­del Baertz als Fünf­ter der Her­ren B so­wie Da­niel Theis und An­dreas Hö­per auf den Plät­zen 14 und 15 der Her­ren.

­Ve­ro­nika Ebe­ling und Hans-Jür­gen Meier wer­den sich bei den Lan­des­meis­ter­schaf­ten am 28. und 29. April mit den bes­ten der an­de­ren nie­der­säch­si­schen Be­zirke mes­sen. Spielort ist wie­der Wolfs­burg.

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Leserreporter: SKV Wunstorf
Rubrik: atemlos
Schlagworte: Bezirksmeisterschaften, Kegeln, Sportkegler-Verein Wunstorf e.V.


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